Wie Viele Indianerstämme Gibt Es


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Navajo-Teppiche Die Decken werden nach alten Mustern auf Webstühlen gewebt. Die Muster haben nur dekorativen Charakter und besitzen keinerlei Symbolwert.

Bevor ein Teppich gewebt wird, muss die Wolle gewaschen, gekrempelt, mit pflanzlichen oder chemischen Farben gefärbt und dann auf einer Wollspindel zu strangförmigem Garn gesponnen werden.

Für einen kleinen, traditionell hergestellten Teppich gelten z. Silber- und Türkisschmuck : Die Silberbearbeitung haben die Navajo von den Mexikanern gelernt.

Zunächst fertigten sie Schmuck aus Münzen an, später aus Metallplatten. Türkisschmuck ist heute noch der kostbarste Schmuckstein der Pueblo-Indianer zu denen die Navajo nicht gehören , hergestellt werden insbesondere Armbänder und Halsschmuck.

Sandmalerei : Sandbilder können von einem Einzelnen in ein bis zwei Stunden erstellt werden, es gibt aber auch meterlange Bilder, die von mehreren Personen angefertigt werden müssen.

Dabei geht es im Kern um die Nachbildung alter Zeichen, die der Heilung Erkrankter dienen sollen. In der Mitte des Navajo-Reservats eingeschlossen liegt das Hopi-Reservat.

In jüngster Vergangenheit verbesserte sich die Situation in jenen Reservaten erheblich, die mit eigenen Kasinos Millionenbeträge einspielten.

Andere Stämme lehnen Kasinos mit dem Argument ab, diese würden ihre Kultur zerstören. Dazu kam ein deutlicher Anstieg in der Zahl der Arbeitsplätze in den Reservaten, zu erheblichen Teilen in vom jeweiligen Stamm geführten Unternehmen.

In Kanada wohnten Rund zwei Drittel der kanadischen Reservate befinden sich in abgelegenem Gebiet, beinahe ohne Arbeitsmöglichkeiten sowohl innerhalb der Reservate als auch in den umliegenden Regionen.

Die durchschnittliche Lebenserwartung lag in den Reservaten um mehr als sechs Jahre niedriger als in Gesamtkanada. Ähnlich sah es bei den Tuberkuloseerkrankungen aus: In den Reservaten kamen im Jahr 34 Tuberkulose-Fälle auf Auch Selbstmorde und Krankheiten im Zusammenhang mit Alkohol- und Drogenkonsum waren häufiger.

In vielen Reservaten dürfen keine alkoholischen Getränke verkauft werden. Besonders durch die Terminationspolitik nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die indianische Bevölkerung in den Städten sprunghaft zu.

Die am stärksten bevorzugten Städte waren zum einen Riesenstädte wie Los Angeles mit Die von den Vereinigten Staaten staatlich geförderte Umsiedlung in Städte hatte offiziell den Zweck, die Arbeitslosenquote in den Reservaten zu verringern.

Dieses Ziel wurde nicht annähernd erreicht. Abgenommen hat dafür die Arbeitslosenquote der indianischen Bevölkerung in den Städten.

Dies ging mit einer Verbesserung der Ausbildung einher. Gegenüber den Reservaten lag das Lohnniveau in den Städten höher. Damit lag das Einkommen der städtischen Indianer ungefähr auf dem Niveau desjenigen der Afroamerikaner.

Ebenfalls niedriger als in den Reservaten ist die Sterblichkeitsrate, dies vor allem dank einer besseren gesundheitlichen Versorgung.

Markant ist auch die geringere Kinderzahl pro Frau in den Städten. Hatte um eine Frau in den Reservaten durchschnittlich 5,3 Kinder, waren es zur selben Zeit in der Stadt nur 3,7 Kinder.

Zu Beginn der Terminationspolitik kehrten rund drei Viertel aller Umsiedler in die Reservate zurück, später nur noch etwa die Hälfte. Für eine Rückkehr sprechen vor allem persönliche und ökonomische Gründe.

Obwohl städtische Indianer wohl ebenso mittellos sind, wie die in Ghettos lebenden Schwarzen, gibt es keine eigentlichen Indianerghettos.

Vielmehr leben die Indianer über die ganze Stadt verteilt, wie in Seattle, oder sind in einem Gebiet im Herzen der Stadt angesiedelt, wie dies in Minneapolis der Fall ist.

Dort ist das Indianerviertel zwar als Red Ghetto bekannt, ist allerdings nicht mit den schwarzen Ghettos vergleichbar, die meist am Stadtrand liegen.

Unabhängig davon, wie die Verteilung der Indianer in den Städten aussieht, den allermeisten städtischen Indianern ist das Wohnen in ärmeren Stadtvierteln gemein.

In Kanada werden die Indianervölker als First Nations bezeichnet. Nicht zu ihnen zählen die Inuit , deren Sprache, das Inuktitut mit In ihrem Territorium Nunavut gelten Inuktitut und Inuinnaqtun neben Englisch und Französisch als offizielle Sprachen.

Der Zensus von ergab eine Zahl von rund Die kanadischen Indigenen sprechen mehr als 50 Sprachen. Die First Nations verteilen sich auf anerkannte Gruppen, davon allein in British Columbia , dazu viele Gruppen, die nicht anerkannt sind.

Am verbreitetsten sind die Sprachen der Anishinabe und Cree , die zusammen von Es folgen die Mi'kmaq mit etwa 8. In den Nordwest-Territorien gibt es neun offizielle indigene Sprachen: Dene Suline , Cree, Gwich'in , Inuinnaqtun, Inuktitut, Inuvialuktun , Nördliches Slavey , Südliches Slavey und Taicho.

Da der Anteil von Indianern, die einen Hochschulabschluss haben, wesentlich niedriger ist als bei anderen Gruppen der Bevölkerung, richteten sie im Jahre die First Nations University of Canada in Regina , Saskatchewan ein.

Als Christoph Columbus Amerika bereiste, lebten im Gebiet der heutigen Vereinigten Staaten etwa indianische Ethnien mit rund verschiedenen Sprachen.

Die meisten Gruppen umfassten nur einige hundert. Im Trotzdem kam es immer wieder zu Aufteilungen. Die jeweilige autoritäre Führungskraft war abhängig vom ihr entgegengebrachten Respekt.

Die Mitglieder eines Stammes konnten nicht gezwungen werden zu bleiben. Dieses System stärkte das Verantwortungsbewusstsein des Führers gegenüber seinem Volk.

Die meisten nordamerikanischen Indianerstämme hatten ihre klar voneinander abgegrenzten Geschlechterrollen.

Die Landwirtschaft und das Sammeln von Beeren und Wurzeln war meist Aufgabe der Frau, während das Jagen und der Krieg zur Rolle des Mannes zählten.

Einige Stämme waren matrilinear organisiert, andere patrilinear. Zwei-Seelen-Menschen wurden oft überdurchschnittliche geistige Kräfte nachgesagt, waren hoch geachtet und nicht selten als Schamanen tätig.

Einige kulturelle Elemente waren im ganzen Kontinent verbreitet: So glaubten viele Indianer an Tiergeister , an das visionäre Fasten und an den Mythos , dass Amerika auf dem Rücken einer Wasserschildkröte errichtet worden war.

Bedeutender als die Gemeinsamkeiten sind die kulturellen Unterschiede. Nordamerika wird im Allgemeinen in zehn Kulturareale eingeteilt. Die in der Arktis Alaska und Grönland wohnhaften Eskimos und Aleuten lebten in Hütten aus Stein und Holz.

Nur auf Reisen bauten sie Iglus. Beinahe das ganze heutige Kanada, bis zum Sankt-Lorenz-Strom , nahm die Subarktis ein.

Darüber hinaus entwickelten sie eine Kultur auf Basis der Jagd auf Meeressäuger wie Robben und Wale. Zudem stellten sie als einzige Kleidung und sonstige Stoffe aus Holzfasern her und trieben einen weiträumigen Handel.

Sie stellten allerlei Flechtware her. Das Plateau liegt in den Rocky Mountains östlich der südlichen Nordwestküste auf der heutigen Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada.

Bei den dortigen Indianern stand der Lachsfang und der Handel mit benachbarten Völkern im Zentrum. Sie waren Wildbeuter , lebten in kleinen Gruppen und kannten nur wenige Rituale.

Noch weiter südlich, im Südwesten , gab es sowohl halbnomadische Sammler und Jäger als auch sesshafte Ackerbauern. Die sesshaften Pueblo -Völker wohnten in Pueblos aus Adobe und konnten dank ausgeklügelter Bewässerungssysteme Mais, Bohnen, Kürbisse und Baumwolle anpflanzen.

Die Prärien und Plains nahmen das Zentrum der heutigen Vereinigten Staaten ein und reichten bis ins südliche Kanada. Der östliche Teil der Vereinigten Staaten teilte sich in das Nordöstliche und Südöstliche Waldland.

Hier herrschten teilweise mächtige Nationen. Sie waren es auch die erkannten, dass nur die Gemeinsamkeit gegen einen übermächtigen Gegner stark macht.

Die Mehrheit der Indianer Nordamerikas sieht sich als Angehörigen eines Volkes - der Indianer - und hat dies mit unterschiedlichem Arrangement zur Kenntnis genommen.

Einst gaben die Indianer durch Rauchzeichen Nachrichten weiter - heute sind sie im Internet, benutzen das Radio als Medium, um Informationen, Musik, Unterhaltung und Kultur weiterzugeben.

Der KTNN - der Navaho-Sender - ist zwölf Stunden am Tag auf Sendung und wenn Life-Auftritte in Supermärkten, Tankstellen, Gemeindezentren und Schulen sind, dann kommen die Leute aus hundert Meilen Entfernung.

Aber auch indigene Zeitungen gibt es. Dieses Blatt begleitete den Stamm, der der Zeitung den Namen gab, auch während der Zwangsumsiedlung ins Indianerterritorium Oklahoma.

Abonnenten gab es in ganz Nordamerika und sogar in Europa. Wassaja - auf Deutsch "Signal" war die Zeitung von Carlos Montezuma - einem Yavapai-Indianer, der von - lebte, der das Blatt ab herausgab.

Monatlich erschien das Zeitung bis Durch die Bürgerrechtsbewegung kam die Medienarbeit der Indianer in den 60er Jahren des Jahrhunderts richtig in Schwung.

Von bis gab es etwa indianische Zeitungen. Ab der ersten Hälfte der siebziger Jahre entstanden Radiostationen KYUK in Alaska und KTDB in New Mexico.

Stammesregierungen investieren in diese Medien wie auch in professionell gemachte Webseiten. Politische Einflussnahme und offen ausgeübter Druck erschweren oft die Arbeit der indianischen Journalisten.

Die Journalisten empfinden ihre Arbeit als schwierige Gratwanderung zwischen den Fronten, wenn es z.

Nun erwarteten sie das Aussterben oder das Aufgehen in die Mehrheitsbevölkerung. Jahrhunderts zum Aufleben der Indianer.

Nach dem Krieg waren durch den vorbildlichen Einsatz der Indianer die Politiker der Meinung das Indianerproblem nun endgültig zu lösen.

Ferner sollten die Forderungen der Stämme aus Verträgen des Ein Wiederaufleben des Widerstand der Stämme war die Folge. Die Erfüllung der Landabtretungs- und Friedensverträge wurde von der Indian Claims Commission untersucht.

Durch gute Rechtsanwälte konnten beträchtliche Zahlungen erreicht werden, die allgemein die indigene Gemeinschaft stärkten. Nämlich nicht mehr, so erläutert es der Kommunikationsdirektor des Naturkundemuseums, in der Ästhetik kolonialer Kuriosa, exotisch, dunkel, seltsam bis hin zur Lächerlichkeit und immer irgendwie in schummriges Ausstellungslicht getaucht, sondern mit gebührendem Ernst und Fachwissen präsentiert, ohne zu hierarchisieren.

Diese Logik wäre ohne die Wahl Trumps zum Präsidenten, die unter anderem auch Fragen nach dem Status und der angemessenen Repräsentation von Minderheiten neu aufgeworfen hat, in einer derart radikalen Umsetzung undenkbar.

So ist der Ausstellungsraum für indigene Kunst im Naturkundemuseum bis auf weiteres geschlossen, Vertreter verschiedener Stämme beraten den ebenfalls indigenen Kurator bei der Neuanordnung von Biberfelljacken, Kanus, Tontöpfen oder Miniatur-Pueblos.

Schon ordnete das Metropolitan Museum Objekte indianischer Kulturen der Abteilung American Art zu und hat hierfür einen separaten Ausstellungsraum eröffnet, wo rund Objekte verschiedener Stämme ausgestellt sind.

Viele dieser Objekte wie Glasperlenbeutel, Tongefässe oder Webdecken entsprechen vom künstlerischen und handwerklichen Niveau her nicht unbedingt den Erwartungen eines Museumsbesuchers.

Jahrhundert massenweise Souvenirs her — Körbe, Decken, Keramik —, die von Niederländern, Engländern, Franzosen als Zeugnisse einer aussterbenden Kultur zu deren Verschwinden sie massgeblich beigetragen hatten gekauft und mit nach Hause genommen wurden.

Und heute? Wenn indianische Alltags- und Kulturobjekte zu im Museum verwahrten Artefakten werden, was sagt das über die lebende indianische Kultur der Gegenwart?

Das überkommene Bild der Indianer wird historisch, sie haben schon vor langer Zeit begonnen, das Landleben und die Reservate zu verlassen; sie sind Stadtindianer geworden, gehen im Anzug zur Arbeit, verschwinden in der Menge.

Anders als afro- oder lateinamerikanische Gemeinden oder die vornehmlich Weissen der Upper East Side neigt die indianische Gemeinde nicht dazu, sich über Generationen hinweg in bestimmten Wohngebieten niederzulassen.

Stattdessen versammelt man sich an Kulturorten wie dem Redhawk Council oder in sozialen Einrichtungen wie dem Gemeindehaus. Im Redhawk, einer gegründeten Künstlervereinigung, findet fast monatlich ein Powwow statt, Menschen jeder Hautfarbe können Powwow-Tanzunterricht nehmen.

Hier stellen Künstler aus, die individuelle, moderne und raffinierte Kunst schaffen, abstrakte Gemälde oder futuristisch anmutende Keramikvasen.

Beide sind energiegeladene, selbstbewusste junge Professionals. Was ist mit der Masse der Indianer in der Stadt geschehen, wo sind sie hin? Inzwischen, sagt John Winters, Doktorand am Graduiertenseminar der City University of New York, heirateten viele Indianer ausserhalb des eigenen Stammes.

Ihre Wohnstätte war das Langhaus und sie ernährten sich von Mais und der Jagd. Auf diesem Land leben heute noch Stammesangehörige.

Andere Housetonic siedelten sich bei den Cherokee im Indianer-Territorium in Oklahoma an. Inuit: Die Inuit gehören zu den Indianern, wenn sie auch eine Sonderentwicklung darstellen.

Von den Inuit am Kap Prince of Wales bis zu den Polar-Eskimos in Grönland sprechen diese Menschen die gleiche Sprache. Auch die Aleut gehören sprachlich zu den Inuit, wenn ihr Dialekt auch stark abweichend ist.

Die Inuit in Point Barrow gehören zu den besten Märchenerzählern, denn hier grenzen verschiedene Gruppen aneinander, was zu regem Kulturaustausch geführt hat.

Irokesen: Liga von ursprünglich fünf, später sechs Stämmen verwandter Sprache mit hochentwickelter politischer Organisation.

Unter dem Einfluss europäischer Kontakte begannen die Irokesen mit Hilfe von Feuerwaffen ihr Einflussgebiet rasch auszudehnen.

Dies führte dazu, dass benachbarte Stämme, meist zu den Algonquin gehörend, in die irokesischen Stämme aufgenommen wurden, ohne politisch selbständig zu bleiben.

Die Stämme der Liga gehören kulturell zu den nordöstlichen Waldindianern, haben aber gewisse kulturelle Beziehungen zum Südosten.

Heute leben rund Karok: Eigentlich Karuk, ein Stamm von Indianern am Klamath-Fluss und vermutlich zur Hokan-Familie gehörend.

Die Karok lebten hauptsächlich vom Lachsfang. Von der ursprünglichen Kultur sind kaum mehr als Spuren vorhanden, insgesamt wurden noch Mitglieder dieses Stammes gezählt.

Keres: Zu den Keresan-Pueblos, einer sprachlich eigenständigen Gruppe, gehört eine Anzahl von Dörfern in Neu-Mexiko. Kickapoo: Die Kickapoo sind ein Volksstamm der Algonkin-Sprachfamilie.

Einst waren sie Verbündete der Sauk und Fox. Um das Jahr zogen sie und andere Stämme der Algonkin-Familie zu Verwandten ins Ohiogebiet in den heutigen Staat Illinois.

Die Algonkin-Stämme standen in den Diensten der Franzosen und wurden von ihnen gegen die Engländer aufgehetzt. Die Franzosen bewaffneten die Algonkin-Stämme und bildeten sie zu guten Schützen aus, um ihre Beutezüge zu organisieren.

Die Kickapoo nahmen auch an dem Krieg von bis teil. In diesem Krieg siegten die Engländer. Nach der Vertreibung der Irokesen-Liga nach Süden wurden sie friedliche Ackerbauern.

Ihre Behausung war der Wigwam und sie bauten kilometerlange Maisfelder an. Ihre Kultur bestand aus Teilen der Waldland-Kultur und aus Teilen der Kultur des Südostens.

Die Kickapoo wurden nun an den Westufern des Missouri in der Nähe von Fort Leavenworth angesiedelt. Kiowa: Bis vor dem Jahrhundert waren die Kiowa sesshaft und bestritten ihren Lebensunterhalt als Ackerbauern.

Erst später wurden sie zu Bisonjägern und Pferdezüchtern. Sie gehörten zur Sprachfamilie der Uto-Azteken. Im Jahre wurde das kleine Volk der Kiowa von den Sioux aus den Black Hills vertrieben.

Sie zogen in Richtung Süden nach Kansas, wo sie am Arkansas-River auf die Comanchen trafen, mit denen sie zunächst kleine Reibereien austragen mussten.

Später jedoch verbündeten sich die beiden Stämme, und unter dem Einfluss der Comanchen wurden die Kiowa zu den gefährlichsten und kriegerischsten Indianern der ganzen südlichen Prärie.

Heute leben noch ca. Sie sind ein Stamm Wappinger-Konföderation. Ihre Heimat war das Ostufer des Hudson River und haben diese durch einen Vertrag vom August an die Holländer Manhattan Peninsula verloren.

Kutenai: Sprachlich wahrscheinlich eigenständig, gehören die Kutenai in Britisch-Columbia zu den Stämmen, deren Stammesgebiet sich noch in historischer Zeit veränderte.

Wie alle Stämme des Plateaugebietes haben auch die Kutenai sowohl von den Plains als auch vom nördlichen Waldgebiet Einflüsse erfahren.

Kwakiutl: Zusammen mit den Bellabella gehören die Kwakiutl zu einer der beiden Unterabteilungen der Wakaschan-Sprachfamilie, deren zweiter Zweig von den Nutka gebildet wird.

Mahican: Dieser Stamm ist bekannt geworden durch die Romane von J. Sie waren ein Stamm innerhalb der Algonkin-Sprachfamilie und lebten im Gebiet des nördlichen Hudson Rivers.

Sie hatten die gleichen Gewohnheiten wie die Delawaren, da sie mit ihnen verwandt waren. Um das Jahr schlossen sie sich ihren Verwandten, den Delawaren und Shawnee an.

Heute gibt es noch einige Dutzend Mahican, die aber heute Stockbridge-Indianer genannt werden, weil sie lange an einem Ort gleichen Namens lebten.

Nicht zu verwechseln mit den Mohegan. Maidu: Ursprünglich als sprachlich eigenständig angesehen, werden die Maidu heute meist zu der Penutian-Sprachfamilie gerechnet.

Heute sind nur noch kümmerliche Reste unter hundert dieses einst zahlreichen Stammes vorhanden. Massachuset: Sie sind ein Algonkin-Stamm und im gleichnamigen USA-Staat beheimatet.

Ihre Nachbarn waren die Wampanoag mit denen sie freundschaftliche Beziehungen hatten. Eine Epidemie dezimierte den Stamm von Die Massachuset spielten keine bedeutende Rolle in der Geschichte.

Mattapony: Sie sind ein Algonkin-Stamm, der in sogenannten Langhäusern wohnte und als Hauptnahrung Mais anbaute. Menomini: Zur Sprachfamilie der Algonquin gehörender Stamm, den Cree- und Fox-Indianern eng verwandt.

Rund 2. Miami: Maumee, Twigthwee. Sie sind ein Stamm der Algonkin-Sprachfamilie, der in den Bundesstaaten Illinois und Wisconsin beheimatet war.

Ihre Behausung war die kuppelförmige Stroh-, Rinden- oder Fellhütte. Ihr Hauptnahrung war der Mais.

Aus dieser Heimat wanderten sie zu dem Quellgebiet des Wabash und Maumee aus. Zu den Piankashaw hatten sie ebenfalls gute Beziehungen.

Dieser Stamm war wahrscheinlich einmal ein Teil der Miami. Unter dem Häuptling Little Turtle nahmen sie an den Pontiac -Aufstand teil.

Im Jahre besiegten sie zweimal General Josiah Harmer und General Arthur St. Jedoch gegen General Wayne erlitten sie in der Schlacht von Fallen Timbers eine herbe Niederlage.

Nach dem Krieg übergaben die Miami das gesamte Gebiet südlich und östlich des Ohio der US-Regierung. Im Krieg von waren die Miami Verbündete der Engländer, die durch Oberst John Campbell in der Schlacht von Mississinewa am Dezember besiegt wurden.

Die Miami wurden nach Kansas zwangsumgesiedelt, wohin bereits andere verbündete Stämme deportiert waren. Untergruppen waren: die Piankashaw, die Peoria Piware, Peouaria und die Eel River.

Jahrhunderts von den Chickasaws aus ihren Jagdgründen vertrieben worden. Um das Jahr bestand der Stamm nur noch aus drei männlichen Stammesmitgliedern.

Nach ihrem Namen wurde der US-Staat Michigan benannt. Modoc: Eigentlich Moatokni — Südleute, ein kleiner Stamm von ursprünglich kaum mehr als bis Indianern, der zur Sprachfamilie Shapwailutan gehört.

Mohegan: Die Mohegan sind ein Stamm der Algonkin-Sprachfamilie, deren Heimat östlich des Wappinger Country im heutigen Bundesstaat Connecticut war.

Sie waren ein Zweig der Pequot, der sich unter ihrem Häuptling Uncas vom Hauptstamm in Feindschaft trennte und dieser Zustand auch nach der Gründung eines neues Stammes anhielt.

Als im Jahre der Pequot-Oberhäuptling Sassacus einen Krieg gegen die englischen Ansiedler begann, kämpften die Mohegan unter Führung von Uncas auf Seiten der Engländer.

Die englische Armee, welche sich aus Kolonisten, 70 Mohegan und 1. Damit war die Macht der Pequot gebrochen.

Nach dem Massaker floh Sassacus zu den Mohawk, wo er am Marterpfahl endete. Die Mohegan, hatten nur wenige Krieger gegenüber den Narraganset, hielten aber stets die Treue zu den Engländern.

Auch als die vereinigten Stämme der Narraganset, Pequot, Wamponoag und andere Algonkin-Stämme unter der Führung von King Philip im Juni des Jahres einen Krieg anfingen, waren die Mohegan auf Seiten der Engländer mit Gewehr- und Bogenschützen vertreten.

Dieser Krieg endete im August mit dem Tod von King Philip. Die letzten Mohegan bewohnten im Jahrhundert mit ihrem Häuptling Ihtauokam ein Stück Land in Wisconsin am Winnebagosee in der Nähe der Green Bay, welches sie von der Regierung erhalten hatten.

Verwechseln Sie nicht die Mohegan mit den Mahican. Montauk: Sie sind ein Stamm der Algonkin-Sprachgruppe, der in Long Island, New York, beheimatet war.

Seine Wohnstätte war das Langhaus und sie ernährten sich hauptsächlich von Fisch. Die Montauk wurden im Jahrhundert durch Krieg und Krankheit stark dezimiert, so dass sie Mitte des Jahrhunderts fast ausgerottet waren.

Ihre Name ist durch eine Felsspitze im Osten von Long Island und durch die Benennung einer Stadt erhalten geblieben.

Nanticoke: Die Nanticoke sind ein Volksstamm der Algonkin-Sprachfamilie, der am Nanticoke River in Maryland beheimatet war. Zwischen ihnen, den Delawaren und conoys bestand eine lose Interessengemeinschaft.

Als die englische Besiedlung immer weiter vorrückte, wanderten die Nanticoke im Jahre zum Susquehanna River nach Norden und schlossen sich dem Irokesen-Bund an.

Die Narraganset hatten 30 Dörfer, die in den heutigen Staaten Connecticut und Rhode Island lagen. Sie hatten einen so hohen Führungsanspruch, dass andere Stämme der Region Tribut an sie zahlen mussten.

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